Die TP hat ihre Wurzeln in der Psychoanalyse

Die tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie  ist ein wissenschaftlich
anerkanntes psychotherapeutisches Verfahren und wird von den
gesetzlichen und privaten Krankenkassen übernommen.

 

Sie basiert auf Erkenntnissen der Psychoanalyse und geht davon
aus, dass frühere Erfahrungen – insbesondere aus Kindheit und
Jugend – unser Denken, Fühlen und Erleben bis heute
beeinflussen. Häufig wirken alte Beziehungsmuster oder
unbewusste Konflikte auch im Erwachsenenalter weiter und können
zu seelischen Belastungen, inneren Konflikten oder
psychosomatischen Beschwerden führen.

 

Im Mittelpunkt der Therapie steht das gemeinsame Verstehen
dieser oft unbewussten Zusammenhänge. Ziel ist es,
wiederkehrende Muster zu erkennen, belastende Erfahrungen
emotional einzuordnen und neue Wege im Umgang mit sich selbst
und anderen zu entwickeln.

Die Therapie kann hilfen bei:

  • Depressionen
  • Ängsten und Panikattacken
  • psychosomatischen Beschwerden
  • Beziehungskonflikten
  • Selbstwertproblemen
  • inneren Konflikten und emotionalen Krisen

Therapeutische Arbeit

Die therapeutische Arbeit verbindet das
Verständnis der persönlichen Lebensgeschichte mit konkreten
Veränderungen im Alltag. Ziel der Behandlung ist es, Beschwerden
zu lindern, die eigene Selbstwahrnehmung zu stärken und
langfristig mehr innere Stabilität und Lebensqualität zu
entwickeln.

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